Unterrichtspraxis

Kommunikation, Kollaboration, Kreativität und kritisches Denken stellen für Lernende im 21. Jahrhundert wesentliche Kompetenzen dar. Sie gehören zu den Standardanforderungen in der Arbeitswelt. Die Nutzung von ausgewählter Hard- und Software im Schulunterricht führt Heranwachsende früh an diese Anforderungen heran. Das Lernen im digitalen Klassenzimmer ermöglicht eine flexible Unterrichtsgestaltung sowie ein kreatives Umfeld, das sich auch über den Unterricht hinaus in der Vor- und Nachbereitung bewährt und so das selbstständige und kreative Lernen der Schüler/innen fördert. Der Einsatz digitaler Medien muss aber stets auf seinen Mehrwert hin geprüft werden. Digitale Werkzeuge führen nur zu motivierenden und lernförderlichen Effekten, wenn diese in ein entsprechendes Konzept eingebunden sind. Alles über eine zeitgemäße Unterrichtspraxis finden Sie hier.

Lehrkraft vor einer digitalen Tafel
 

Digitale Lernumgebungen

Zeitgemäßer Unterricht mit digitalen Medien bietet viele Chancen und einen echten Mehrwert. So trägt das Lernen mit digitalen Medien zu einer Förderung des selbständigen, problemorientierten, kritischen und kreativen Lernens bei. Zudem sind die Förderung überfachlicher Kompetenzen (4K: Kommunikation, Kollaboration, Kreativität und kritisches Denken), der Aufbau von Kompetenzen im Bereich der Mediennutzung (Funktionsweise, Einflussnahme, Manipulation), die Anpassung an individuelle Lernvoraussetzungen, die Steigerung der individuellen Lernmotivation sowie die Förderung individueller Entwicklungspotenziale hervorzuheben.

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