Zusammenfassung und Ausblicke: Interview mit dem Geschäftsführer der ThinkRED West Tobias Bachert

Zusammenfassung und Ausblicke: Interview mit dem Geschäftsführer der ThinkRED West Tobias Bachert

Ein ereignisreiches Geschäftsjahr neigt sich dem Ende zu. Ein paar Fragen zur ThinkRED an den Geschäftsführer der ThinkRED West Tobias Bachert.

F: „Tobias, was war für dich das Aufregendste im letzten Jahr?“

T: „Das Spannendste war für mich tatsächlich die Neugründung der ThinkRED, die aus einem Joint Venture von zwei prominenten Mutterfirmen: der think about IT GmbH und der REDNET AG entstanden ist. Was mich dabei besonders begeistert hat war die Zusammenarbeit und das Engagement des ganzen Teams. Alle haben mit viel Eifer am Aufbau des neuen Unternehmens mitgewirkt.“

F: „Was genau ist denn die Aufgabe der ThinkRED und was ist eure Vision?“

T: „Die ThinkRED begleitet Schulen und Schulträger auf dem Weg zur Digitalisierung. Unser Team besteht aus IT-Spezialisten und Medienpädagog*innen, die den Bildungssektor mitgestalten wollen. Wir unterstützen immer da, wo Schulen oder Träger bei der Umsetzung von digitalen Lehr- und Lernstrategien Hilfe brauchen; sei es bei der Medienentwicklungsplanung, der technischen Umsetzung oder der gezielten Anwendung im Unterricht.“

F: „Tobias, was an deiner Arbeit liegt dir besonders am Herzen?“

T: „Dass sie bei den Schülerinnen und Schülern ankommt! Uns ist wichtig, dass Digitalisierung für Schulen einfach und nachhaltig ist. Die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern liegt mir hier besonders am Herzen. Im letzten Jahr haben wir viel Zeit in den Aufbau unseres Partnernetzwerks investiert, um unsere Kunden bestmöglich unterstützen zu können.“

F: „Noch eine abschließende Frage, Tobias. Was sind eure Ziele für 2020?“

T: „Die Zufriedenheit unserer Kunden steht für mich an oberster Stelle. Wir werden daher unser bestehendes Portfolio mit unseren Partnern weiter ausbauen, Abwicklungsprozesse vereinfachen und im Bereich Service und Support in die Weiterbildung unserer Mitarbeiter*innen investieren. Wir blicken voller Vorfreude in das nächste Jahr auf viele gemeinsame Workshops, Beratungsgespräche und Medienentwicklungsprojekte.“