Fernunterricht

Der bundesweite Unterrichtsausfall sorgt zwar in erster Linie für Frust, unterstreicht aber andererseits die Möglichkeiten und Chancen der digitalen Technologie. Diese können dabei helfen, den schulinternen Austausch trotz Schulschließungen aufrechtzuerhalten.

Die gute Nachricht ist: jeder Ort kann zu einem Lernort werden! #unterrichtzuhause

Nun gilt es, den Unterricht zu Hause so zu gestalten, dass Schüler*innen und Lehrkräfte weiterhin miteinander kommunizieren können, denn Unterricht bedarf mehr als nur die bloße Verteilung der Lernmaterialien. Wir möchten Ihnen gerne das passende digitale Werkzeug an die Hand geben und Ihnen dabei helfen, neugierige Schritte in virtuelle Räume zu wagen.

Unterricht zu Hause
 

Tools für den Fernunterricht

Wir haben für Sie unterschiedliche kollaborative Tools zusammengetragen, die den #unterrichtzuhause ermöglichen, sich aber auch leicht in den klassischen Schulalltag integrieren lassen. Wir stellen Ihnen vier Möglichkeiten für das Unterrichten zu Hause vor. Zudem erhalten Sie eine kurze Anleitung zum Einstieg und ein paar Ideen wie sich das Tool zum Unterrichten aus dem Homeoffice eignet. Alle Möglichkeiten haben wir selbst getestet und können so mit Rat und Tat zur Seite stehen, falls es mal hakt.

 
Abbildung Microsoft Teams Logo

Microsoft Teams

Die Plattform für Kollaboration, Kommunikation und Teilen von Unterrichtsmaterialien.

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Abbildung Padlet Logo

Padlet

Das Tool zum Erstellen digitaler Pinnwände und zum Sammeln von Unterrichtsmaterialien.

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Abbildung Explain Everything Logo

Explain Everything

Die App für den klassischen Tafelersatz und zum Gestalten digitaler Präsentationen.

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Abbildung Apple Apps Logo

Apple

Hauseigene Apps zum Erstellen kreativer Dokumente, toller Präsentationen und eigener Videos.

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Abbildung schul.cloud Logo

schul.cloud

Die kostenlose und sichere WhatsApp-Alternative mit persönlicher Dateiablage

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Chancen von Fernunterricht: Welche Kompetenzen geschult werden

Kinderzimmer statt Klassenzimmer! Auch wenn die Schüler*innen von zu Hause aus lernen und arbeiten, werden weiterhin unterschiedliche Kompetenzen gefördert! Hier ein paar gute Gründe, warum es sich lohnt, diese Krise zum Umdenken zu nutzen:

 

Organisation

  • Lernplattformen bieten eine Vielzahl an Strukurierungs- und Priorisierungsmöglichkeiten
  • Anfallende Aufgaben oder bereits vorhandene Ergebnisse können kollaborativ gesammelt und übersichtlich dargestellt werden
  • Das Bereitstellen von Materialien, Videos oder Texten kann sehr leicht digital verwaltet werden

Kommunikation

  • Chatprogramme oder Videokonferenzen können ortsunabhängig für die Klassenkommunikation genutzt werden
  • Innerhalb dieser Chatprogramme lassen sich zudem Dateien, Texte, Bilder oder Videos problemlos mit einer oder mehrerer Personen problemlos teilen

Kollaboration

  • Es kann auch virtuell gemeinsam in Echtzeit an Aufgaben gearbeitet werden und so können Dokumente, Präsentationen oder Videos erstellt werden
  • Das gemeinsame Arbeiten innerhalb eines Dokumentes ermöglicht zudem bessere Arbeitsergebnisse als Einzelarbeiten

Kreativität

  • Eine Fülle an kreativen digitalen Werkzeugen ermöglicht eine vielfältige Unterrichtsgestaltung
  • Multimediale Tools unterstützen Kreativität und Selbstständigkeit

Motivation

  • Digitale Tools sind bei den jüngeren Generationen sehr beliebt, denn sie passen zur Lebenswelt der Jugendlichen
  • Viele Apps und Tools sind bunt und modern, so dass sich die Schüler*innen oft von diesen angesprochen fühlen

Kritisches Denken

  • Multimediale Tools unterstützen kritisches Denken
  • Die Schüler*innen lernen eine kritische Grundhaltung und kognitive Fähigkeiten
  • Förderung eigenständiger Recherche, Analyse und Integration von Informationen

Benötigen Sie weitere Anregungen?

Wir beraten Sie gerne rund um das Thema Unterricht zu Hause.

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