Elternfinanzierung und 1:1-Ausstattung 

Elternfinanzierung und 1:1-Ausstattung

Einfache Handhabung, viele unterrichtspraktische Funktionen, fächerspezifische Lern-Apps, Stifteingabe und oftmals vorinstallierte Bedienungshilfen für individuell optimierbare Lernvoraussetzungen – Tablets bieten viele Möglichkeiten für modernes, fachintegriertes und kreatives Unterrichten.

Durch elternfinanzierte Geräte kann jedes Kind in pädagogisch ausgerichteten Kontexten immer auf ein Endgerät zurückgreifen und so bestmöglich Kompetenzen, die in einer digital gestützten Arbeitswelt zentral sind, erwerben. 

Was bedeutet Elternfinanzierung im Zuge einer 1:1-Ausstattung?  

Bei einer 1:1-Ausstattung werden private mobile Endgeräte in das Netzwerk einer Schule eingebunden: Man kann es privat nutzen und zusätzlich in der Schule verwenden. Diese Form der Ausstattung ermöglicht jeder Schülerin und jedem Schüler einen dauerhaften Zugang zum eigenen mobilen Endgerät. Die zentrale Idee ist die homogene Ausstattung aller Schüler*innen, damit diese gleichermaßen am digital gestützten Unterricht partizipieren können. Mit einer einheitlichen IT-Ausstattung wird die Administration erleichtert, Lehrer können sich auf das Unterrichten konzentrieren. Und wenn die finanzielle Leistungsfähigkeit eingeschränkt sein sollte: Bislang haben wir für jede Familie einen Weg der Finanzierung gefunden.

Vorteile einer 1:1-Ausstattung: Warum ein Tablet im schulischen Kontext?  

Das Tablet ist mehr als ein technisches Gerät: Es ist sowohl ein Werkzeug als auch ein Lernbegleiter.  Die Einführung von Tablets im Unterricht soll nicht bewährte Didaktik ablösen, sondern den bisherigen Unterricht an den Stellen sinnvoll ergänzen, an denen der Einsatz von digitalen Medien einen Mehrwert verspricht. Ganz rudimentär betrachtet vereint ein Tablet mithilfe geeigneter Apps und Tools viele Funktionen und Geräte in einem wie beispielsweise: Dokumentenkamera, Notizblock, Nachschlagewerk, digitales Whiteboard, Produktionsstudio, Schulplaner, Lerncomputer und noch vieles mehr.   

Neben Apps zur Organisation von Aufgaben und zur Berücksichtigung des individuellen Schülerfortschritts bieten Tablets vielfältige Möglichkeiten, ‚neue‘ Lernformen zu unterstützen und die oftmals vorgestellte Ablösung eines lehrerzentrierten Unterrichts einzuläuten: Projektorientierte Unterrichtsformen, kreatives Lernen, kooperative Lernformen, multimediales Lernen, erforschendes Lernen und binnendifferenzierende Unterrichtsszenarien sind hier nur einige wenige der entscheidenden Schlagwörter.  

Der flexible Einsatz von den Geräten auf dem gesamten Schulgelände und sogar bei Exkursionen und die damit verbundene Mobilität während des Lernens sind ebenfalls im Zuge des bewegten Lernens zentrale Aspekte, die für die Implementierung von Tablets in die schulische Praxis sprechen und außerdem außerschulische Lernprozesse erleichtern.   

Vorteilhaft bei einer 1:1-Ausstattung ist zudem, dass die Geräte sowohl in der Schule als auch zuhause genutzt werden können. Anwendungsbezogene Kompetenzen können so auch im häuslichen Umfeld weiter trainiert und digitale Endgeräte als Arbeitswerkzeug und Lernbegleiter verstanden werden. Da Eltern oftmals ohnehin erwägen, ein Tablet für ihr Kind anzuschaffen, lässt sich eine Win-Win-Situation herstellen, indem sich dieses in den Schulunterricht integrieren lässt.  

Es gibt also viele gute Gründe, die für ein 1:1-Ausstattungsszenario durch elternfinanzierte Tablets sprechen! Für das Vorgehen und weitere Informationen besuchen Sie gerne unsere Homepage: https://thinkred.de/home/elternfinanzierung/

Sie haben Fragen oder Anregungen? Wir freuen uns auf eine erfolgreiche gemeinsame Umsetzung Ihres Digitalisierungsvorhabens! 

Für Fragen stehen wir Ihnen telefonisch und per E-Mail zur Verfügung. 

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